„Zuerst wurde Mauritius geschaffen, dann das Paradies. Aber das Paradies war nur eine Kopie von Mauritius

…das las auch ich in meinem Reiseführer und ließ mich überraschen inwieweit dieser Spruch zutreffen wird. 
So oft wird einem das Paradies versprochen und gefühlt ist es dann doch was anderes. 
Anders bei Mauritius, vom ersten Moment an, fühlten wir das Paradies. Dem Fühlen nicht genug, nachdem wir unseren Mietwagen unter freundlicher, entspannter Atmosphäre abgeholt hatten, erblickten unsere Augen das Paradies an jeder Ecke.

Die Palmen, die sich das Paradies häufig auf die Fahne schreibt, wachsen überall und dazwischen, ist dieses blau des Wassers zu sehen, welche ebenso dem Paradies zugeschrieben wird.

Wir fahren im Linksverkehr (auch das ging uns seltsamerweise entspannt von der Hand) Richtung LeMorne.

Die Informationen aus GoogleMaps und dem Reiseführer ließen mich ein kleines organisiertes Dorf erwarten, doch wir erreichten per Schotterstraße unser Paradies im Paradies „Ma Vie La“. 

Mauritius muss nicht Luxus Resort sein

Der Empfang von … war so herzlich, wie selten erlebt und das kleine Apartment mit Küche, Terrasse, Bad und Schlaf-Wohnzimmer mit vorgelagertem Pool eröffneten uns den Blick…ich weiß es tropft euch wahrscheinlich schon aus den Ohren: In das PARADIES.

Und Abends gibt es frischgekochtes, indisch angehauchtes Essen von Mama, direkt im eigenen Zimmer. 
Das ganze kostete rund 80 EUR pro Nacht.

Den Supermarkt und den „CocoNut Drive Inn“ findet man in nur 10 Fahrminuten entfernt in La Gaulette. 
Hier trifft sich fast jeder, der tagsüber ein KiteSurf Brett an den Füßen hatte und dieses Abenteuer nahmen wir uns auch vor, nach dem wir ein tropisches Frühstück zuhause verzehrt hatten.

Kite-Surfing und Delphine

Auf dem Weg ins Kite-Surf-Centrum treffen wir ein holländischen Pärchen und sie fragen uns spontan „Kommt ihr jetzt mit auf einem Privat-Boot Delphine schauen?“. Okay und wir sind auf dem Fischerboot in Richtung Norden unterwegs.

Sich an dem prägenden Berg „Le Morne“ satt zu sehen ist in einem Leben wohl nicht zu schaffen. Jede neue Perspektive lässt der markante Berg das Herz wieder höher schlagen, insbesondere aus der Bootsperspektive.

Die Delphin-Tour empfehle ich leider nicht. Es waren dort doch viele Boote und den Delphinen schien es Spaß zu machen, zwischen den ins Wasser springenden Touristen hindurchzutauchen, jedoch wurde es ab einem gewissen Punkt zuviel und wir drehten ab. Wir schnorchelten noch an einem Riff – grandios! Nehmt unbedingt die Schnorchelausrüstung mit

Wir entschieden uns für die KiteSchule „KiteGlobing“, diese ist direkt am Hotel „Heritage Beach C Club“ in Bel Ombre angegliedert. Bei Flut konnte ich gerade noch so stehen. Die Wellen die sich am Riff brechen sind grandios. Der Moment, kitend in Richtung Hotelstrand mit weißen Sand und perfekten Palmen zu fahren, gehört zu den schönsten Momenten in meinem Leben.

Der Spot war für uns als Anfänger perfekt, es waren fast nur KiteSchulGäste auf dem Wasser und das Rettungsboot war zügig.

RundTour

Ein Mietwagen ist meiner Meinung nach superwichtig auf Mauritius. Und so machten wir uns auf den Weg, mit einer Zeichnung von unserem Apartmenthaus, von Hand gefertigt, ähnlich einer Schatzkarte 🙂

Rochester Falls

Gris-Gris

Natural Pond

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